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Seitenraddampfer GOETHE
Die GOETHE ist 83 m lang, 15,7 m breit (über den Radkästen) und hat eine Wasserverdrängung von 500 t. Das Schiff ist der letzte mit Dampf betriebene Schaufelraddampfer auf dem Rhein. Sie wird von der KD hauptsächlich im Sonderreiseverkehr zwischen Düsseldorf und Mainz eingesetzt. Erbaut wurde das Schiff im Jahr 1913 von der Gebr. Sachsenberg Reederei in Köln - Deutz. Das Schiff wird von einer Zweizylinder- Verbund-Heißdampfmaschine mit Ventilsteuerung angetrieben. Bei einem Dampfdruck von 9,0 Bar wird bei 40UpM eine Leistung von 780 S erreicht. Das Schiff erreicht bei Bergfahrt eine Geschwindigkeit von 15 km/h und bei Talfahrt von 23 km/h. Im März 1945 wurde die GOETHE bei Oberwinter durch einen Bombentreffer versenkt. Der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1951/52 bei der Ruthof Werft in Mainz Kastell. Die GOETHE ist – mit Ausnahme der Maschine – ein vollkommen neues Schiff. Die Wiederindienststellung erfolgte am 12. Mai 1953. Im Jahr 1955 wurde ein Zweiflammrohrkessel eingebaut, Kohlenfeuer wurde auf Öl umgebaut.
Erbauer: Waldemar Funk L/B/Kg: 252 cm, 49 cm, 28 Kg 2 Elektromotore mit Schubumkehr auf Schaufelräder Sound, Licht, Aussetzen Beiboot, elektromech. Anker
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Seitenraddampfer DRESDEN
Die DRESDEN wurde im Jahr 1926 auf der Bauwerft Dresden-Laubegast gebaut. Bei einer Länge von 68,73 m, Breite von 12,90 m hat sie nur einen Tiefgang von 1,13 m. Am 18.06.1946 ist sie im Hafen von Dresden-Loschwitz ausgebrannt und ab 1949 wieder in Fahrt. Die DRESDEN fährt noch heute auf der Elbe als Fahrgastdampfer.
Die Dampfmaschine hatte anfangs 2x 137 PS, nach einem Umbau im Jahr 1990 stehen 2 x 150 PS zur Verfügung. Die zulässigen Fahrgastzahlen wurden von anfangs 1443 Personen letztendlich im Jahr 1994 auf 415 Personen reduziert.
Erbauer: Karl Rindsfüsser L/B/Kg: 252 cm, 49 cm, 25 Kg
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Seitenraddampfschlepper Oskar Huber mit 2 Dampfkesseln
weitere Details s. Wikipedia
Erbauer: Hans Geilich L/B : 250 cm, 50 cm
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Heckraddampfschlepper STETTIN
Als Heckradschlepper repräsentiert die „ STETTIN“ einen Schiffstyp, der typisch war für flachgehende Schiffe auf Elbe und Oder. Schiffe dieses Typs waren bis Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts auf der Oder im Einsatz.
Erbauer: Hans-Dieter Thiesen L/B/H: 107 cm, 16 cm, 30 cm Monoperm mit Getriebe Licht, Mast absenkbar, Pumpe
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